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Ladekabel-Konfigurator – wählen Sie ihr passendes Ladekabel:
Länge (Meter)
Je nach Bedarf und Anwendungsfall können Sie zwischen einer Kabellänge von 1,5 Meter bis 10 Meter wählen.

Wenn Sie Ihr Ladekabel überwiegend an öffentlichen Ladestationen verwenden, empfehlen wir Ihnen, eine Kabellänge von 7 oder 7,5 Meter zu wählen, um Ihr Elektrofahrzeug problemlos über größere Distanzen aufladen zu können.
Farbe
Ausführung
Leistung (kW)
Ladekabel sind entweder mit einer Stromstärke von 16/20A oder 32A erhältlich, darüber hinaus können Sie ein- oder dreiphasig sein. Diese beiden Merkmale bestimmen die jeweilige maximal mögliche Ladeleistung. Die Frage, welches Ladekabel gewählt werden soll, lässt sich nicht pauschal beantworten und richtet sich nach Ihrem individuellen Anwendungsfall.

Grundsätzlich können Sie jedes Ladekabel verwenden, wichtig ist hierbei, dass der zu Ihrem Fahrzeug passende Stecker gewählt wird. Die Kabel sind jeweils abwärts kompatibel, ein dreiphasiges Ladekabel kann auch einphasig laden, ein 22kW-Ladekabel kann auch ohne Probleme für eine maximale Ladeleistung von 11kW verwendet werden.
Umgekehrt kann ein dreiphasig zu ladendes Fahrzeug mit einem einphasigen Ladekabel auch nur einphasig geladen werden, die Kabel sind also nicht aufwärts kompatibel. Ein größer dimensioniertes Ladekabel erhöht die Ladeleistung Ihres Fahrzeugs nicht.

Beispielsweise ermöglicht also ein dreiphasiges 22kW-Ladekabel in jedem Fall die maximal mögliche Ladeleistung Ihres Fahrzeugs – ist aber im Vergleich etwas unhandlicher, da es deutlich schwerer und starrer als beispielsweise ein 11kW-Ladekabel ist.
Steckertyp
An einer Ladestation wird immer ein Typ2-Stecker verwendet. Fahrzeugseitig kommt entweder ein Typ2-Stecker oder ein Typ1-Stecker zum Einsatz: Der Typ2-Stecker ist der europäische Standard und wird somit hauptsächlich genutzt, wenige asiatische Automodelle (wie beispielsweise der Mitsubishi Outlander) nutzen den Typ1-Stecker.
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Ladekabel

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Ladekabel für Ihr Elektroauto - maximale Flexibilität 

Mit der Entscheidung für ein E-Fahrzeug tragen Sie maßgeblich zu einer emissionsfreieren Zukunft bei. Statt fossiler Treibstoffe tanken Sie künftig Strom. Um diesen Strom auch in Ihr Fahrzeug zu bekommen, benötigen Sie das für Ihr Automodell passende Ladekabel.
Die gute Nachricht vorneweg: Die Autobauer haben sich in Europa markenübergreifend für einen einheitlichen Standard beim Ladeanschluss entschieden: Typ 2. Der Standard wurde in Deutschland durch ein Konsortium der Daimler AG zusammen mit dem Stromversorger RWE sowie dem Steckerhersteller Mennekes entwickelt.

Grundlegend gesprochen können Sie also mit jedem Typ-2-Ladekabel auch jedes (Ausnahmen bilden einige Fabrikate asiatischer Hersteller) Elektroauto aufladen. Es gibt jedoch Unterschiede in der möglichen Ladegeschwindigkeit. Neben der Bordelektronik des Fahrzeugs und der Leistung der Ladestation kann auch das verwendete Ladekabel den limitierenden Faktor darstellen. Nachfolgend wollen wir Ihnen die Unterschiede näher bringen, damit Sie das passende Ladekabel für Ihr Elektroauto finden!
In unserem Online-Shop bieten wir Ihnen eine große Auswahl an ausgewählten Ladekabeln namhafter Markenhersteller. 

Zu Hause und unterwegs mit dem passenden Ladekabel Strom tanken 

Egal ob an Ihrer Wallbox zu Hause, an der öffentlichen Ladesäule beim Supermarkt oder den lokalen Stadtwerken: Hier laden Sie fast ausschließlich im Wechselstrom-Netz (AC). Um sich mit den allermeisten Ladestationen verbinden zu können, benötigen Sie ein Typ 2 auf Typ 2 Kabel – so sind Sie immer gewappnet.

Eine Ausnahme stellen sogenannte „Schnellladesäulen“ (Gleichstrom oder auch DC-Lader), wie man sie zum Beispiel an Autobahnraststätten oder anderen Örtlichkeiten, an denen E-Auto Fahrer*innen besonders flott auftanken wollen, dar. Doch keine Sorge: Aufgrund der teils deutlich höheren Ströme sind an diesen Ladesäulen die mit Ihrem Fahrzeug kompatiblen Ladekabel bereits angebracht – sie müssen also effektiv nur ein Typ 2 auf Typ 2-Ladekabel dabei haben, um hierzulande überall Strom für Ihr Elektroauto zapfen zu können.

Typ 2 Ladekabel – ein genormter Standard mit höchsten Sicherheitsansprüchen

Der Typ 2-Standard vereint zahlreiche Sicherheitsmechanismen, damit das Laden stets absolut risikofrei erfolgt. So wird das Ladekabel sowohl auf Seite der Ladestation als auch auf Seite des E-Fahrzeugs während des Ladevorgangs mechanisch verriegelt. Das bietet zum einen den Vorteil, dass es so nicht entwendet werden kann, zum anderen verhindert es auch, dass beim Abziehen unter Last sogenannte Lichtbögen entstehen.

Das Ladekabel ermöglicht nicht nur den Stromfluss zum Auto, es stellt (bei Mode 3-Kabeln) auch eine Kommunikationsverbindung zwischen dem Elektrofahrzeug und der angeschlossenen Ladeinfrastruktur her. Die Bordelektronik des Fahrzeugs entscheidet dabei eigenständig, welche Ladeleistung abgerufen werden soll.
Auch der Kabelquerschnitt ist in der Norm definiert, sodass keine übermäßige Erwärmung der Komponenten während des Ladevorgangs auftreten können.

Sie sehen: Ein Ladekabel ist nicht einfach nur ein „Verlängerungskabel“ wie wir das aus dem Haushalt kennen. An moderne, zertifizierte Ladekabel für die Elektromobilität werden zahlreiche Ansprüche gestellt. Es ist deshalb wichtig in diesem Bereich auf die Qualität namhafter Hersteller zurückzugreifen, welche sich der Einhaltung sämtlicher Sicherheitsaspekte verpflichtet haben. Bei uns im Onlineshop finden Sie aus diesem Grund ausschließlich Ladestecker etablierter Hersteller.

Die richtige Länge des Ladekabels

Für unterschiedliche Einsatzzwecke können sich auch andere Kabellängen als praktisch erweisen. Laden Sie Ihr Fahrzeug beispielsweise ausschließlich in der heimischen Hofeinfahrt, ist oft eine Kabellänge von 5 m oder weniger ausreichend.

Planen Sie aber auch die öffentliche Ladeinfrastruktur zu nutzen, so empfiehlt sich eine Kabellänge von 7 oder gar 10 m. Oftmals muss eine gewisse Strecke vom Parkplatz bis zum Ladepunkt am Gehsteig o. Ä. überbrückt werden. Beachten Sie hierbei auch, wo sich der Ladeanschluss Ihres Fahrzeugs befindet. 

 

Manche Hersteller verbauen den Anschluss hinter einem „Tankdeckel“ an der hinteren Seite des Autos, andere platzieren ihn hingegen im vorderen Wagenbereich oder sogar an der Front (sogenannte Nasenlader). Nachträglich kann ein Typ 2-Ladekabel übrigens nicht verlängert werden, indem man beispielsweise ein weiteres anhängt. Die Bauweise des Kabels verhindert dies bewusst, was zum Schutz vor Überhitzung dient.

Unser intuitive Ladekabel-Konfigurator hilft Ihnen dabei, das für Ihre Ansprüche perfekt geeignete Ladekabel zu finden.

Was darf es sein: glatte, spiralisierte oder selbsteinrollende Ladekabel?

Ein Ladekabel kann trotz eines stattlichen Gewichts von mehreren kg dennoch komfortabel sein. In unserem Shop finden Sie zahlreiche Kabel verschiedenster Beschaffenheit. Ein glattes Ladekabel ist der Standard – das Kabel ist von der Strukturähnlich wie ein Verlängerungskabel. Es kann zwar platzsparend aufgewickelt werden, muss hierfür jedoch händisch aufgerollt werden.

Komfortabler in der Handhabung sind sogenannte spiralisierte und selbstaufrollende Kabel. Erstere ziehen sich bei einer Zugwirkung automatisch auseinander und nach der Verwendung wieder zusammen – man kennt diese Art Kabel oft von Haartrocknern o.Ä.
Selbsteinrollende Kabel verhalten sich exakt so, wie man dies aufgrund des Namens erwartet: In ihrem Ausgangszustand sind diese bereits eingerollt – nach der Verwendung gehen sie wieder bequem in diesen Zustand zurück.

Übrigens: Optimal schützen Sie ihr Kabel vor Schmutz und anderen Einflüssen mit einer Ladekabeltasche – auch hier hält unser Onlineshop das entsprechende Zubehör für Sie bereit.

Kann man ein Elektroauto auch an der normalen Haushaltssteckdose laden?

Grundlegend lässt sich ein Elektroauto auch an einer im Haushalt üblichen Schuko-Steckdose laden. Allerdings sind die zur Verfügung stehenden Ströme nicht für das Schnellladen ausgelegt. Die Ladegeschwindigkeit an der Schuko-Steckdose wird durch eine maximale Last von 2,3 kW bei 10 Ampere stark begrenzt. Eine Dauerlösung sollte das Laden an der heimischen Steckdose für Besitzer eines E-Autos zudem nicht sein, da Steckdosen im allgemeinen Hausgebrauch nicht für eine regelmäßige Dauerbelastung in dieser Hinsicht ausgelegt sind. Wer sich die Flexibilität, an einer normalen Steckdose (Not-)Laden zu können offenhalten will, der findet in unserem Sortiment speziell dafür ausgelegte mobile Ladelösungen.

Alltagstauglich: E-Auto über die rote CEE-Steckdose aufladen

Eine weitere Variante ist Mode 2-Laden mit der Anschlussmöglichkeit an eine CEE-Steckdose, welche für eine deutlich höhere Dauerlast ausgelegt und abgesichert ist. Normale Schuko („Haushalts-“) Stecker dürfen, wie bereits zuvor erwähnt, nicht über einen längeren Zeitraum konstant mit derart hohen Strömen belastet werden.

Die größer dimensionierten CEE-Stecker können über mehrere Stunden konstant 16 A liefern – und das auf drei Phasen mit je 3,7 kW. In Summe sind so bis zu 11 kW Ladeleistung zu erreichen. Eine Auswahl mobiler Ladestationen mit der Möglichkeit über eine 16 oder sogar 32 A CEE-Steckdose Ihr Elektroauto zu laden, finden Sie hier.

Schnellladekabel Mode 3

Das Mode 3-Ladekabel verbindet die Ladestation direkt mit dem Elektroauto. Wohingegen beim Mode 2 Kabel eine Widerstandscodierung der Ladeelektronik des Fahrzeugs die Strombegrenzung mitteilt, verfügt das Mode 3-Ladekabel über einen direkten Kommunikationskanal zwischen Auto und Ladestation. 

Mode 3 Ladekabel sind in der Regel bereits fest in einer Wallbox integriert. Die robuste Ausführung und der groß dimensionierte Leitungsquerschnitt ermöglichen eine Ladung auch mit vergleichsweise hohen Ladeströmen. Sie eignen sich deshalb hervorragend für das reguläre und rasche Aufladen von E-Fahrzeugen.

Wichtige Information:
Es wird empfohlen, die Zuleitung zur Steckdose, an die das Mode 2 Ladekabel angeschlossen wird mit 2,5mm² zu verdrahten und entsprechend abzusichern. Ebenso empfehlen wir, die Installation von einem ausgewiesenen Fachmann überprüfen zu lassen.